Das KMU.DIGITAL-Team hat am 18. September 2026 darüber informiert, dass das Förderprogramm aufgrund der aktuellen Konsolidierungsmaßnahmen im Bundeshaushalt ab 2027 nicht fortgeführt wird.
Seit dem Start 2017 wurden österreichweit mehr als 38.000 Digitalisierungsvorhaben begleitet. Eine direkte Nachfolgelösung für KMU.DIGITAL ist derzeit nicht angekündigt.
Was bedeutet das für Unternehmen?
Digitalisierungsprojekte sollten nicht davon abhängig gemacht werden, ob gerade ein einzelnes Förderprogramm verfügbar ist. Entscheidend bleibt, ob ein Vorhaben wirtschaftlich sinnvoll ist und ein konkretes Problem im Unternehmen löst.
- ✓ Vorhaben und erwarteten Nutzen klar definieren
- ✓ Umsetzbarkeit und Kosten realistisch prüfen
- ✓ passende Fördermöglichkeiten vor Projektstart prüfen
- ✓ Projekt strukturiert umsetzen und dokumentieren
Andere Fördermöglichkeiten bleiben relevant
Je nach Unternehmensgröße, Standort, Branche und Vorhaben können weiterhin andere Förder- und Unterstützungsangebote in Betracht kommen. Gerade in Tirol gibt es eigenständige Beratungs-, Digitalisierungs- und Innovationsförderungen.
Quelle und Stand
Grundlage dieser Information ist die Mitteilung des KMU.DIGITAL-Teams an die zertifizierten Berater vom 18. September 2026. Die offizielle Programmseite weist KMU.DIGITAL derzeit als ausgeschöpft aus und dokumentiert die Förderperiode bis 2026.
Erfahrung aus der Praxis
Seit mehreren Jahren begleite ich Unternehmen bei Digitalisierungs-, IT- und Förderthemen – von der ersten Einordnung bis zur konkreten Umsetzung.
Diese Erfahrung fließt heute in meine Arbeit rund um Digitalisierung, ERP, Automatisierung, KI, IT-Sicherheit und Fördermanagement ein.
Weiterführend
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