IT-Sicherheits-Check · Klarheit vor Aktion

Wissen Sie, wo Ihre IT tatsächlich angreifbar ist?

Ich schaue mir Ihre IT aus Sicherheitssicht an, identifiziere relevante Schwachstellen und zeige, was konkret zu tun ist.

Keine theoretische Sicherheitsstudie und kein überdimensioniertes Compliance-Projekt. Sondern ein realistischer Blick auf Technik, Zugänge, Daten, Backups, Organisation und Abhängigkeiten – passend zu Ihrem Unternehmen.

Die Realität im KMU

Die meisten Risiken sind nicht spektakulär. Aber sie sind real.

Cloud-Dienste, ERP, Websites, Notebooks, Smartphones, Fernzugriffe und externe IT-Dienstleister wachsen über Jahre zusammen. Häufig funktioniert alles – nur hat noch niemand das Gesamtsystem aus Sicherheitssicht betrachtet.

Administratorzugänge ohne ausreichenden Schutz

fehlende oder uneinheitliche Multi-Faktor-Authentifizierung

alte Benutzerkonten und unnötige Berechtigungen

öffentlich erreichbare Systeme und Dienste

unzureichend abgesicherte E-Mail-Domains

Backups, deren Wiederherstellung nie getestet wurde

Die entscheidende Frage: Welche dieser Risiken sind für Ihr Unternehmen tatsächlich relevant?

Erst verstehen, dann absichern

IT-Sicherheit ist mehr als Firewall und Virenschutz.

Sicherheit entsteht aus dem Zusammenspiel von Technik, Menschen, Prozessen, Zugängen, Daten und Dienstleistern. Eine einzelne technische Maßnahme hilft wenig, wenn an anderer Stelle grundlegende Lücken offen bleiben.

Deshalb beginne ich mit der tatsächlichen IT-Landschaft: Was ist im Einsatz? Wer hat Zugriff? Was ist von außen erreichbar? Was passiert bei einem Ausfall? Und wer kann im Ernstfall handeln?

Was wir uns ansehen

Der Umfang richtet sich nach Ihrer IT – nicht nach einem starren Paket.

Je nach Unternehmen und Fragestellung betrachten wir die Bereiche, in denen tatsächlich Risiken oder Unsicherheiten bestehen.

Benutzer & Zugänge

Benutzerkonten, Administratorrechte, MFA, Rollen, Berechtigungen und externe Zugänge.

E-Mail & Domain

DNS, SPF, DKIM, DMARC und Einstellungen, die Missbrauch oder Spoofing erschweren.

Geräte & Arbeitsplätze

Notebooks, PCs, Smartphones, Updates, Verschlüsselung und der Umgang mit privaten Geräten.

Netzwerk & Fernzugriff

WLAN, Firewall, VPN, Remote-Zugänge und von außen erreichbare Dienste.

Cloud & Anwendungen

Microsoft 365, ERP, Webanwendungen, Cloud-Dienste, Schnittstellen und externe Systeme.

Backup & Wiederherstellung

Was wird gesichert, wie sind Sicherungen geschützt und wurde eine Wiederherstellung tatsächlich getestet?

Organisation & Dienstleister

Zuständigkeiten, Eintritt und Austritt von Mitarbeitern, externe IT-Betreuung und Notfallvorsorge.

Das Ziel

Keine lange Mängelliste. Sondern Klarheit, was wirklich zu tun ist.

Am Ende sollen Sie die relevanten Risiken verstehen, ihre Priorität kennen und wissen, welche Maßnahmen als Nächstes sinnvoll sind.

Was Sie danach wissen

Prioritäten statt Security-Overkill.

Was ist kritisch?

Risiken mit unmittelbarem oder hohem Handlungsbedarf werden klar sichtbar.

Was kommt als Nächstes?

Sie erhalten eine priorisierte Reihenfolge statt einer langen ungeordneten Mängelliste.

Was ist bereits gut gelöst?

Vorhandene Maßnahmen werden genauso berücksichtigt wie Lücken.

Was kann bewusst warten?

Nicht jede theoretische Verbesserung ist für jedes Unternehmen sinnvoll oder dringend.

Scout · Guide · Maker

Vom Überblick zur funktionierenden Umsetzung.

Ein Sicherheitscheck ist nur sinnvoll, wenn aus den Erkenntnissen auch konkrete Entscheidungen und Maßnahmen entstehen.

Scout

Risiken erkennen

Wir verschaffen uns einen realistischen Überblick über Systeme, Zugänge, Daten, Backups und Verantwortlichkeiten.

Guide

Einordnen & priorisieren

Ich ordne die gefundenen Punkte nach tatsächlichem Risiko, betrieblicher Relevanz und sinnvollem Aufwand.

Maker

Maßnahmen umsetzen

Wo sinnvoll, begleite ich die Umsetzung selbst oder koordiniere sie mit Ihrem bestehenden IT-Dienstleister und Spezialisten.

Strukturierte Statusanalyse

Wenn ein vollständiger Prüfkatalog sinnvoll ist.

Auf Wunsch kann die Bestandsaufnahme auch strukturiert entlang des KM.DIGITAL-Prüfkatalogs für IT- und Cybersecurity erfolgen. Dieser betrachtet unter anderem Hardware-Zugänge, Datenzugriff, Datensicherung, IT-Betreuung, WLAN, Firewall, VPN, Organisation und mobile Geräte.

Der Prüfkatalog schafft Struktur. Entscheidend bleibt aber die Übersetzung in Ihre betriebliche Realität: Welche Punkte sind relevant, was bedeutet das Risiko konkret und was sollte tatsächlich umgesetzt werden?

Wichtig

Die Statusanalyse ist ein Werkzeug – nicht das Produkt. Im Mittelpunkt steht die tatsächliche Sicherheit Ihres Unternehmens.

Umsetzung & Spezialthemen

Ein Ansprechpartner. Spezialisten dort, wo zusätzliche Tiefe nötig ist.

Ich unterstütze bei der Umsetzung sinnvoller Maßnahmen und kann diese mit Ihrem bestehenden IT-Dienstleister koordinieren. Für Spezialthemen wie umfangreiche Penetrationstests oder Forensik werden bei Bedarf geeignete Fachpartner eingebunden.

NIS2 & Kundenanforderungen

Wenn IT-Sicherheit nachweisbar werden muss.

Sicherheitsanforderungen können auch durch Kunden, Lieferketten oder regulatorische Vorgaben entstehen. Dann reicht es nicht, Maßnahmen nur zu haben – sie müssen oft auch nachvollziehbar dokumentiert werden.

Mehr zu NIS2 & Cybersecurity-Readiness →

Fördermöglichkeiten

Förderung prüfen, wenn sie passt – aber nicht davon abhängig sein.

Je nach Region, Unternehmensgröße und aktueller Verfügbarkeit können für Digitalisierungs- oder IT-Sicherheitsberatungen Fördermöglichkeiten bestehen. Wenn das für Ihr Vorhaben relevant ist, prüfe ich das im Vorfeld mit. Die Beratung selbst ist an kein bestimmtes Förderprogramm gebunden.

MIDACON

IT-Sicherheit als Teil einer beherrschbaren digitalen Infrastruktur – nicht als isoliertes Spezialprojekt.

Wie sicher ist Ihre IT wirklich?

Lassen Sie uns gemeinsam klären, wo relevante Risiken bestehen und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.